Zitate Christusbewusstsein

"Leben und Lehren der Meister im fernen Osten"

Zitate erleuchteter Meister

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Christusbewusstsein

Die Meister bekennen sich zu der Auffassung, dass Buddha den Weg zur Erleuchtung darstellt; sie sagen aber klar und deutlich, dass Christus die Erleuchtung ist, oder — anders gesagt —

ein Bewusstseinszustand, den wir alle zu erreichen suchen: das Christusbewusstsein.

Uns bedeutet dieser Weihnachts-Tag weit mehr als das: für uns hat dieser Tag nicht nur den Sinn, dass Jesus, der Christus, auf die Welt kam, sondern diese Geburt ist die Art der Geburt des Christus in jedem menschlichen Bewusstsein.

»Jesus sah ein, dass, wer im Christus-Bewusstsein lebt, keinen Beschränkungen unterworfen ist. Also schaute er in seinem Christusbewusstsein auf zu Gott, als zu der Quelle und dem Schöpfer aller Dinge, und sprach seinen Dank aus für die Macht und für die vorhandene Substanz, die allen Bedürfnissen genügt. Und dann brach er das Brot und teilte es durch seine Jünger aus an diejenigen, die am meisten Mangel litten, bis ein jeder zur Genüge hatte, und es blieben zwölf Körbe voll übrig.«

Und ist anderseits nicht der Druck und die Beschränkung, die der Handel uns auferlegt, eine derartige Bedrängnis für uns, dass wir einsehen, wie notwendig es ist, entweder über diese Zustände hinauskommen oder sie überwinden zu lernen? Kann dies nicht geschehen durch die einfache Erkenntnis, dass wir Gottes vollkommene Werke tun und unser Bewusstsein zum Christusbewusstsein empor erheben sollen? Ist dies nicht, was Jesus lehrte, als er hier auf Erden war? Legt nicht sein ganzes Leben Zeugnis ab davon?